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Nominierung für den Mittelstands-Oskar
Vaihingen - Bereits zum elften Mal wird der große Preis des Mittelstandes in Deutschland verliehen.
Ähnlich wie bei seinem großen Bruder in Hollywood sorgt bereits die Nominierung vor der eigentlichen Preisverleihung
im kommenden September für große Aufmerksamkeit. Das württembergische Privatweingut Sonnenhof ist neben zwei
Winzergenossenschaften aus Baden der einzige württembergische Weinbaubetrieb, der die begehrten
Vorschusslorbeeren erhalten hat. Verliehen wird dieser Preis von der Oskar-Patzelt-Stiftung und durch dessen
Vorstandsvorsitzenden Dr. Helfried Schmidt.
Auf Intervention der amerikanischen Traumfabrik musste die frühere Oskar-Stiftung den Namen
Oskar-Patzelt-Stiftung annehmen, in der 150 ehrenamtliche Mitarbeiter tätig sind.
Die Nominierung und die Verleihung dieses "Großen Preises des deutschen Mittelstandes" werden nach
konkreten Bewertungskriterien vorgenommenen, die das einzelne Unternehmen als Ganzes und den Mittelstand in seiner
komplexen Rolle in der Gesellschaft betrachtet.
Auf diese Weise wird der Mittelstand als das dargestellt, was er ist: Hoffnungsträger und Wirtschaftswachstum.
Dr. Helfried Schmidt: "Wir können klar erkennen, dass die über 1000 nominierenden Institutionen aus Politik, Wirtschaft,
Verwaltung, Kammern und Verbänden die zunehmende Diskussion um die besten Unternehmen aufgreifen, um ihre
Strategie und Taktik der Wirtschaftsförderung zu optimieren und die nominierten Betriebe in den Blickpunkt
Öffentlichkeit zu rücken. Die öffentliche Auszeichnung ist auch für die nominierenden ein Erfolg."
Weiterführende Links:
http://62.159.107.115/j.cfm?i=262483&k=71170
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